Herzlich willkommen zum Private Viewing No. 1 – eine Premiere. Herr Hemmerle hat Sie persönlich eingeladen, dieses Schmuckstück vor der Veröffentlichung kennenzulernen.
Wenn das Private Viewing endet, ist das Stück vergeben.
Ihr Gebot bleibt vertraulich. Nach Ablauf der Frist erhält der höchste Bieter den Zuschlag.
Herzlich willkommen zum Private Viewing No. 1 – eine Premiere. Herr Hemmerle hat Sie eingeladen, dieses Schmuckstück vor der Veröffentlichung kennenzulernen.
Wenn das Private Viewing endet, ist das Stück vergeben.
Das Stück kommt direkt aus dem Münchner Familienatelier. Kein Zwischenhändler, keine Auflage, kein Kompromiss. Ihr Gebot bleibt vertraulich. Der höchste Bieter wird nach Ablauf persönlich benachrichtigt.
Herzlich willkommen zum Private Viewing No. 1 – eine Premiere. Herr Hemmerle hat Sie eingeladen, dieses Schmuckstück vor der Veröffentlichung kennenzulernen.
Wenn das Private Viewing endet, ist das Stück vergeben.
Die Stücke entstehen in unserem Familienatelier in München – in fünfter Generation. Kein Stück gleicht dem anderen. Ihr Gebot bleibt vertraulich. Nach Ablauf erhält der höchste Bieter den Zuschlag.
Herzlich willkommen zum Private Viewing No. 1 – eine Premiere. Herr Hemmerle hat Sie im kleinen Kreis eingeladen, dieses Schmuckstück vor der eigentlichen Veröffentlichung kennenzulernen.
Wenn das Private Viewing endet, ist das Stück vergeben.
Sie haben die Möglichkeit, es in einem Gebotsverfahren zu erwerben. Ihr Gebot bleibt vertraulich.
Ein Entwurf aus den 1930er Jahren.
Neu interpretiert. Mit Diamant eine Premiere.
Die Geschichte
René Sim Lacaze (1901–2000)
Chefdesigner von Van Cleef & Arpels ab 1926. Gemeinsam mit Renée Puissant, der Tochter des Gründers, entwickelte er einige der ikonischsten Schmuckstücke des 20. Jahrhunderts – darunter die Minaudière, das Ludo-Armband und die Zip-Halskette. Sein Meisterstück: das Serti Mystérieux, die unsichtbare Fassung, bei der Edelsteine ohne sichtbare Krappen gehalten werden. Eine Technik, die bis zu 300 Stunden Handarbeit pro Stück erfordert.
Lacaze schuf Schmuck für Grace Kelly, Marlene Dietrich, die Herzogin von Windsor und Michèle Morgan. Nach seiner Zeit bei Van Cleef & Arpels arbeitete er für Sterlé, Mauboussin, Harry Winston und Cartier. Außerdem führte er ein eigenes Atelier mit bedeutenden privaten Kunden. Er wurde 99 Jahre alt.
René Sim Lacaze war der Großvater von Maximilian Hemmerle von Heckel.
Ihr Gebot
Vielen Dank – Ihr Gebot ist gespeichert.
Wir informieren Sie nach Ablauf der Bidding-Zeit und einer kurzen Prüfung, ob Sie das Private Bidding gewonnen haben. Bitte beachten Sie, dass Ihr Gebot verbindlich ist.
Ihre Stimme
Das nächste Viewing entsteht nicht am Reißbrett – sondern aus dem, was Sie sich wünschen. Drei kurze Fragen, die einen Unterschied machen.
Vielen Dank für Ihre Meinung.
Das nächste Private Viewing entsteht auch in Zusammenarbeit mit Ihnen – und aus Ihren Wünschen.
Vielen Dank – Ihr Vorschlag wurde übermittelt.
Ihr Gastgeber
Maximilian Hemmerle
von Heckel
Fünfte Generation aus zwei herausragenden Juweliersfamilien. Aufgewachsen zwischen Entwürfen, Kundenevents und unterwegs zwischen den Minen Sri Lankas, den Schleifereien Bangkoks und den Auktionshäusern Genfs, um Steine zu finden, die es sonst nirgendwo gibt.
Das Private Viewing ist ein sehr persönliches Format: Ich stelle genau ein Schmuckstück pro Ausgabe vor, das ich selbst für die MXHM Kollektion entworfen habe, für den Kreis von Menschen, denen ich meine Kreationen anvertrauen möchte.
„Sie wissen, dass ich hauptsächlich persönliche Anfertigungen mache. Dieses Schmuckstück musste ich aus eigenem Antrieb machen. Es fällt gar nicht so leicht, sich jetzt davon zu trennen."